Archiv der Kategorie: Allerlei

Zeit…

…die Koffer zu packen, um in die Sommerfrische zu fahren.

Neue Ein- und Aussichten gewinnen.

 

Die Meeresbrise gegen den städtischen Mief eintauschen.

 

Das Glück findet man überall,
aber an manchen Orten schneller.

 

 

 

 

Feuer und Eis

Mein Buchprojekt liegt zur Zeit aus emotionalen und beruflichen Gründen auf Eis und der dunkle Winter und die eisigen Temperaturen tun ihr übriges, daher zeige ich euch ein paar Bilder aus der Eiszeitphase meiner Hauptdarstellerin.

Um die klirrende Kälte zu vertreiben habe ich ein Feuer entfacht, damit das Feuer immer in uns brenne. Noch dazu habe ich heute gelesen, dass die Vestalinnen die Hüterinnen des Herdfeuers im Vesta-Tempel waren und dafür sorgen mussten, dass das Feuer niemals ausgeht. Nur am 1. März, dem alten Jahresanfang, wurde das Feuer rituell gelöscht und neu entfacht. Da bin ich ja am 2. März noch gerade rechtzeitig.

 

Weihnachtspost

Jedes Jahr aufs neue mache ich Weihnachtskarten und verschicke sie ganz herkömmlich per Post, da einige meiner Verwandten und Freunde gar kein Internet oder kein Interesse daran haben. Leider schrumpft diese Gemeinde immer mehr und es gibt fast keinen Anlass mehr, sie so altmodisch zu verschicken. Eigentlich wollte ich diese Tradition trotzdem nicht einschlafen lassen, aber leider habe ich dieses Jahr den Zeitpunkt verpasst sie drucken zu lassen. Die Erinnerung der schottischen Post ist demnach gerechtfertigt, kam für mich allerdings zu spät.

 

Frohe Weihnachten euch allen da draußen.

Hirnlose Wesen

Dies soll kein Artikel über die zur Zeit amtierenden Herrscher dieser Welt werden, nein, ich schreibe nur über die Protagonisten meines noch im Entstehen begriffenen Bilderbuchs.
Die Hauptdarstellerin in diesem Buch ist eine kleine Puppe, die sich, von der Sehnsucht getrieben, auf den Weg macht, etwas wie Glück und Zufriedenheit zu finden. Sie begibt sich also auf die Suche nach der „blauen Blume“, um das Symbol aus der Romantik zu benutzen. Durch die Wanderschaft versucht die kleine Puppe, deren Name ich noch nicht verraten möchte, mithilfe der Natur Glück und Liebe zu finden, um Geist und Seele zu vereinen und letztlich sich selbst zu finden.

Auf dieser Reise begegnet sie einer Qualle. Obwohl diese glibbrigen Viecher nicht gerade Schmusetierchen sind und Begenungen mit Ihnen schmerzhaft sind,  ja sogar dramatisch enden können, da sie zu den giftigsten Tieren dieser Erde gehören, finde ich sie unwahrscheinlich schön und ihre Bewegungen sind geradezu anmutig. Quallen bestehen zu 99% aus Wasser und haben kein Gehirn was angeblich immer der Beweis für eine Kreatur niederer Herkunft ist, dennoch besitzen diese Glibbertiere hochentwickelte Fähigkeiten. Würfelquallen haben z.B. 24  Augen, die auf 8 Meter Distanz sehen können, Quallen können schlafen und sicherlich gibt es noch mehr verblüffende Eigenschaften, die ich nicht erwähnt habe, aber daran kann man erkennen, dass das Gehirn und vor allem die Größe desselben völlig überbewertet wird.

Was genau die beiden Figuren erleben werden kann man demnächst nachlesen und das Folgende ist nur ein Art von Brainstorming.

UltraMarin

Schwerelos 
Treibe ich durch die Tiefen des Meeres
Ultraleicht
Gleiten meine Tentakel durch die Luft
Himmel und Ozean sind Jenseits von Blau
Ich fliege 
Federleicht